Die Pentixapharm Holding AG veröffentlichte Anfang Februar neue klinische Phase II-Daten zu ihrem Radiodiagnostikum [68Ga]Ga-Pentixafor. Wie das Berliner Unternehmen mitteilte, bestätigen die im Journal of Nuclear Medicine publizierten Ergebnisse das Potenzial der Pentixafor-PET/CT als nicht-invasive Alternative zur Nebennierenvenenkatheterisierung (AVS) bei der Subtypisierung des primären Aldosteronismus.

Im vierten Quartal 2025 hat Qiagen seine Prognosen für Umsatz und Ergebnis übertroffen und einen Umsatz von 540 Mio. US-Dollar erzielt. Damit wurde im Gesamtjahr 2025 das obere Ende der Prognose von einem Wachstum von gut 5% erreicht mit über 2,09 Mrd. US-Dollar.

Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Bildgebungstechnologie entwickelt, die hochauflösende Bilder der kleinsten Blutgefäße direkt durch die Haut aufnehmen kann – ohne invasive Eingriffe. Mit „fast-RSOM“ können erstmals minimale Veränderungen an diesen Gefäßen sichtbar gemacht werden, die frühe Anzeichen für eine mögliche Herz-Kreislauf-Erkrankung sind.

Der transkript-Nachrichtenticker musste im Januar bereits mächtig schuften, so viel war bereits los in der über den Jahreswechsel offensichtlich ausgeruhten Biotech-Szene. Obwohl eine Woche verkürzt hat der erste Monat des Feuerpferd-Jahres damit ein ganz schönes Tempo vorgelegt.

Das unabhängige Forschungsinstitut BioMed X in Heidelberg konnte mit Nico Frisch einen ausgewiesenen Verwaltungsfachmann gewinnen, der nun als Vizepräsident und Standortleiter agiert. Frisch trat seine neue Position Anfang Februar an.

Die DMEA wird Berlin verlassen und ab 2027 an einem anderen Standort stattfinden. Eine neue Veranstaltung in der Hauptstadt will die Lücke füllen: Im April 2027 findet erstmals die Smart Health Europe statt, organisiert von der Messe Berlin und dem Branchenverband Bitkom.

Die Recare Deutschland GmbH, ansässig in Berlin, konnte sich Ende Januar eine Finanzierung in Höhe von 37 Mio. Euro sichern, einschließlich einer Option von 7 Mio. Euro. Mit dem frischen Kapital soll die Einführung des KI-Agenten von Recare in medizinischen Einrichtungen beschleunigt und die internationale Expansion ausgeweitet werden.

Sartorius ist 2025 klar auf den Wachstumspfad zurückgekehrt: Getrieben vom margenstarken Verbrauchsmaterialgeschäft steigerte der Life-Science-Konzern Umsatz und Profitabilität deutlich. Bei Bioprozess-Anlagen zeigen Investoren noch immer Zurückhaltung. Die Strategie fokussiert weiterhin auf Bioprozesstechnologien, organisches Wachstum und gezielte Investitionen.

Der Göttinger Life-Science-Konzern Sartorius AG hat das Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg abgeschlossen. Der Konzernumsatz wuchs währungsbereinigt um 7,6 Prozent auf rund 3,54 Mrd. Euro, während die operative EBITDA-Marge um 1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent zulegte.